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Feuerbestattung
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Wegbeschreibung

Die Feuerbestattung


Die Feuerbestattung ist die Kremation (Verbrennung) des Verstorbenen im Sarg.

Dazu sollte die schriftliche Willenserklärung des Verstorbenen (datiert und

unterzeichnet mit Vor- und Zuname)  vorliegen. Fehlt eine solche Erklärung,

können die nächsten Angehörigen den Willen des Verstorbenen uns gegenüber

schriftlich bekunden.


Die Feuerbestattung ist von den beiden kirchlichen Konfessionen gleichermaßen

anerkannt. Eine Trauerfeier kann mit dem Sarg vor der Einäscherung stattfinden,

egal ob in unserer Trauerhalle, in der Kirche oder einer Friedhofskapelle.

Bei uns ist es üblich, dass die Trauergäste am Ende der Trauerfeier noch einmal

eine Kerze anzünden und sich so von dem Verstorbenen verabschieden,

bevor er von uns zum Krematorium überführt wird.

Die Urne wird dann (oft im engsten Familienkreis) zu einem späteren Zeitpunkt

beigesetzt, wobei die Zeitspanne zwischen einem Tag bis zu vier Wochen

betragen kann. Auf Wunsch ist es auch möglich, morgens die Trauerfeier

abzuhalten und die Urne am späten Nachmittag beizusetzen.


Eine Urnentrauerfeier findet nach der Kremation statt. Die Urne mit der Asche

des/der Verstorbenen wird feierlich aufgebahrt und im Anschluss an die

Trauerfeier direkt auf dem Friedhof beigesetzt. Dies kann eine doppelte

seelische Belastung vermeiden.


Die Grabauswahl ist bei Urnen sehr vielfältig, sie können beigesetzt werden:


  • in Urnenreihengräbern
  • in Urnenwahlgrabstätten
  • in Gräbern, wie sie auch bei Erdbestattungen Verwendung finden
  • Rasengrabstätten
  • zur See
  • in anonymen Urnenfeldern
  • Baum- oder Waldgrabstätten
  • Urnengemeinschaftsgräbern
  • in Kolumbarien (z.T. auch „Friedhaus“ genannt)
  • in Urnenstelen
Das Friedhaus (Kolumbarium) auf dem evangelischen Friedhof Hamm-Mark. Die Urnen werden hier in hölzernen Kammern untergebracht.
Kolumbarium auf dem Westenfriedhof. Die Kammern bestehen aus milchigem Panzerglas, durch welches das Licht hindurchscheint und die Urnen schemenhaft zu sehen sind.
Urnenstelen auf dem Westenfriedhof.
Beisetzung in einer Urnenstele auf dem evangelischen Teil des Hammer Südenfriedhofes. Die Grabkammer wird anschließend mit einer Marmorplatte verschlossen, auf der Name und Daten des/der Verstorbenen eingraviert sind.
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